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Grundlagen > Gemüse > Spinat SpinatDas Ursprungsland des Spinats sind verschiedene asiatische Länder so z. B. Afghanistan. Doch er enthält auch allerlei wertvolle Substanzen, die der Körper gut aufnehmen kann. So z. B. sehr viel Folsäure (145 µg/100 g!), Vitamin A, C, E, die alle drei Radikalfänger sind. Außerdem das Carotinoid Lutein, das man relativ selten findet. Personen mit Neigung zu Oxalsäuresteinen (Nierensteine) sollten das Gemüse allerdings meiden, denn der gleichzeitig vorhandene Calciumgehalt kann bei Veranlagung deren Bildung begünstigen. Vom Spinat sollte am besten nur Freilandware verzehrt werden, weil diese durch die Sonneneinstrahlung bedingt weniger Nitrat enthält. Hier hat wiedermal der kontrolliert biologische Anbau seinen deutlichen Vorteil, denn durch den Verzicht auf chemische Düngemittel kann der Spinat nicht so viel Nitrat aufnehmen. Bei herkömmlich angebautem Spinat sollten immer die Mittelrippen, die besonders nitratreich sind, entfernt werden, das Kochwasser weggeschüttet werden und ein Aufwärmen unterbleiben, weil dabei durch Bakterien bedingt die Umwandlung von Nitrat in Nitrit möglich ist. Spinat kann auch roh, z. B. als Salat, verzehrt werden. Dabei sollte man aber aus geschmacklichen Gründen auf junge, zarte Blätter zurückgreifen. Was ist so gefährlich an Nitrat und Nitrit?
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